Däniken Chemie Unfall

Däniken Chemie Unfall; Die Chemical Company Winoil AG, die sich in Daniken SO befindet und sich hinter dem Bahnhof befindet, erlebte kürzlich ein Leck einer offensiv riechenden Flüssigkeit. Die örtlichen Polizei und die Feuerwehr führen derzeit Patrouillen durch die Nachbarschaft durch, und den Bewohnern wird nachdrücklich empfohlen, ihre Fenster geschlossen zu halten.

Nach drei Uhr nachmittags begann die Region hinter dem Bahnhof Daniken einen unangenehmen Geruch. Einer von Blicks Lesern, der auch einer der Reporter der Veröffentlichung ist, kommentierte: “Es riecht unverkennbar nach einer Reinigungschemikalie”. Der Landwirt fragt sich, ob es diesmal möglicherweise dieselbe Lackierung sein könnte. Sie durften seit mehr als drei Stunden nicht mehr nach draußen gehen. Das Verbot ist immer noch in Kraft.

Blick erfuhr von der Solothurn Cantonal Police, dass die Veranstaltung bei der Chemical Manufacturing Company Winoil AG stattfand. Diese Informationen wurden von der Solothurn Cantonal Police von Solothurn bestätigt. “Vorsorglich empfahlen wir Haushalten, Fenster und Türen abzudecken”, sagte Andreas Mock, ein Sprecher der Polizeibehörde, der hinzufügte, dass “wir die Situation noch überwachen”. “Bereits haben Mitglieder der Feuerwehr begonnen, die Flüssigkeit aufzusaugen. Der Unfall hat nicht dazu geführt, dass jemand verwundet wurde.”

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Eine zusätzliche Information wurde von der kantonalen Polizei in Form einer Nachricht bereitgestellt, die wie folgt feststellte: “Ein Angestellter des Unternehmens, der zum Zeitpunkt des Ereignisses im betroffenen Raum war . ” Zu diesem Zeitpunkt wird der Standort von einer Reihe von Feuerbrigaden behandelt, von denen eine die Olten Chemical Fire Department ist.

Es ist nicht das erste Mal

Es ist nicht das erste Mal, dass Winoil AG aufgrund eines Unfalls mit Chemikalien in der Presse war. Der jüngste Vorfall mit dem Unternehmen fand im Mai des Vorjahres statt. In dieser Zeit zerstörte ein Feuer die chemische Fabrik beinahe, die auch für die Herstellung von Desinfektionsmitteln verantwortlich war. Selbst als sie diese Tortur durchgingen, wurden die Bewohner von Daniken beauftragt, ihre Türen und Fenster zu sperren.

Ein Vorfall am Dienstagnachmittag, bei dem gefährliche Substanzen gelöst wurden, fand in einem Raum in einer Industrieanlage in Daniken statt. Die Veranstaltung fand am Dienstagnachmittag statt. Als direkte Folge davon musste die Feuerwehr eine Operation starten, die bis in die Nacht dauerte. Als Vorsichtsmaßnahme erhielt alle in der Nachbarschaft die Anweisung, ihre Türen und Fenster zu sperren. Ein Signal, das angibt, dass jeder sicher ist, wurde ungefähr Mitternacht ausgestrahlt.

Däniken Chemie Unfall
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Die kantonale Polizei in Solothurn erhielt gestern, am Dienstag, den 28. Juni 2022, gegen 2:50 Uhr nachmittags einen Bericht über einen Vorfall in einer Produktionsanlage in der Daniken Industrial Zone. Der aktuelle Wissensstand legt nahe, dass eine Explosion durch ein Arbeitsverfahren mit Chemikalien verursacht wurde. Trotzdem wurden die Faktoren, die zu dieser Explosion führten, nicht festgestellt. Zunächst wurden unbekannte Partikel über den betroffenen Bereich des Raums verstreut. Nachdem er mit dem Krankenwagen dorthin gebracht worden war, wurde ein Arbeiter des Unternehmens an der medizinischen Einrichtung untersucht, in der sie genommen wurden.

Nach Abschluss der Inspektion

Nach Abschluss der Inspektion begann die Feuerwehr schließlich, die Flüssigkeiten zu pumpen, die in einen LKW gesammelt worden waren, und verwendete Wasser, um die in der Kammer vorhandenen Gase zu binden. Dies geschah, nachdem sie die Inspektion beendet hatten. Zu jeder Zeit wurden Messungen erhalten, und es wurde eine laufende Bewertung der Situation durchgeführt. Die Öffentlichkeit wurde ermutigt, die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen, die so weit wie möglich in Innenräumen beinhalteten und ihre Fenster und Türen versiegelt hatten.

Dies lag daran, dass diese Wende unerwartet war und ein Risiko verbunden war. Ungefähr Mitternacht, nachdem es im Verlauf der Ermittlungen gezeigt worden war, dass es keine Gefahr für das allgemeine Volk bestand, wurde es möglich, das “All-Clear” -Signal zu senden. Es wurde eine Untersuchung gestartet, um die besonderen Ursachen zu entdecken, die möglicherweise zu dem Auftreten des Gebäudes beigetragen haben, und diese Untersuchung dauert jetzt.

Zusätzlich zur Polizei von Solothurn Canton und dem Rettungsdienst wurden mehrere Dutzend Menschen aus der Daniken Fire Brigade, der Olten Chemical Fire Brigade und der Basel Industrial Fire Brigade entsandt. Darüber hinaus waren am Tatort Spezialisten der Bauversicherungsgesellschaft in Solothurn und im Büro für Umwelt und Schutz und Rettung in Zürich anwesend. Beide Organisationen befinden sich in der Schweiz. Aufgrund des engen Zugverkehrs wurde auch ein SBB -Interventionsteam vor Ort geschickt, um die Sicherheit aller zu gewährleisten.

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