Aktenzeichen Xy Ungelöst Vermisstenfälle

Aktenzeichen Xy Ungelöst Vermisstenfälle; Todtmoos und Bad Lippspringe – Im Fall eines vor knapp zwei Jahren im Schwarzwald vermissten jungen Wanderers aus Nordrhein-Westfalen gehen die Ermittler neuen Hinweisen nach. Mittelfranken sucht seit fünf Jahren vergeblich nach einem jungen Menschen, ohne Erfolg. Nun wurden die Ermittlungen auch in der deutschen Fernsehsendung “Aktenzeichen XY … ungelöst” gezeigt.

Aktenzeichen Xy Ungelöst Vermisstenfälle
Aktenzeichen Xy Ungelöst Vermisstenfälle

Markt Bibart/München – Weil es in der Schule nicht so gut läuft und es zu Hause häufig Streit gibt, entschließt sich ein Teenager, wegzulaufen und woanders ein neues Leben zu beginnen. Eine Situation, die in Deutschland zweifellos häufiger vorkommt. In der Regel kehren die Jugendlichen jedoch nach einigen Tagen zu ihren Familien zurück. Das ist nicht der Fall, Till Ramming. Fünf Jahre sind vergangen, seit das letzte Mal jemand von dem Jungen aus dem Stadtteil Markt Bibart im Stadtteil Neustadt a der Aisch-Bad Windsheim gehört hat. Auch die ZDF-Kultsendung “Aktenzeichen XY… ungelöst” hat zu diesem Zeitpunkt wieder auf Sendung gegangen.

Sie plante, die Wanderung von Todtmoos nach Wehr

September 2020 zu beenden. Dies sollte die letzte Etappe der Reise sein. Ihre letzten Lebenszeichen sind der morgendliche Einkauf in einem Todtmooser Supermarkt und das Telefonieren. Was ist danach passiert? Gab es eine Kollision? Oder bist du in ein Auto gestiegen? Nicht nur im XY-Atelier, sondern auch in der für die Ermittlungen zuständigen Polizeiinspektion in Waldshut-Tiengen surrten die Telefone ununterbrochen.

Laut Kriminalhauptkommissar Christian Weinhold, der die Ermittlungen in dieser Angelegenheit als Ermittlungsbeamter leitet, “haben die acht Kollegen während der Sendung etwa 40 Anrufe entgegengenommen”. Außerdem gab es mehrere Telefonate mit dem Studio. Einige Anrufer gaben an, Scarlett nach dem 10. September 2020 gesehen zu haben. Können Sie die Ermittler endlich auf die Spur der 26-Jährigen bringen?

Ein 15-jähriger Teenager wird während einer Zugfahrt vermisst.
Außerdem wird Till Ramming, 15, aus Markt Bibart in Bayern von seiner Familie sehr vermisst. Er wurde im Einsatz getötet. Der 18. September 2017 war das Datum seines letzten bekannten Lebenszeichens. Damals verriet der junge Mann seinen Eltern, dass er den Tag mit einem Praktikum verbringen würde. Stattdessen bestieg er einen Zug nach Lingen a der Ems und fuhr zum Wohnort einer Person, die er nur aus dem Internet kannte. Dort durfte er als Jugendlicher nicht bleiben, also stieg er am Montag, 18.09.2017, vor dem Jugendamt endlich in den Zug, um zurück nach Bayern zu fahren; jedoch konnte er sein Ziel nie erreichen.

Die Mitglieder der Familie von Till Ramming haben den Eindruck, dass er sich woanders eine neue Existenz aufgebaut hat. Am Ende des Programms äußerten zwischen vierzig und fünfzig Informanten den Wunsch, den Behörden bei der Suche nach dem Zwanzigjährigen behilflich zu sein. Viele Menschen haben den Eindruck, ihn in Norddeutschland gesehen zu haben. „Natürlich werden wir allen Hinweisen nachgehen und nach bestem Wissen und Gewissen prüfen. Wir hoffen aber weiterhin, dass Till sich persönlich bei uns melden wird.

Aktenzeichen Xy Ungelöst Vermisstenfälle
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Hund und Herrchen weg
Im Juli 2021 verschwand der 58-jährige Walter Schuster aus Meiningen in Thüringen zusammen mit seinem 60 Kilogramm schweren Hund Zeus, einem Dogo Canario. Seit Menschengedenken gibt es weder vom Hund noch von seinem Besitzer eine Spur. Im Laufe des XY-Programms meldeten sich mehrere Zeugen und gaben an, einen fremden Hund dieser Rasse gesehen zu haben. Ist es möglich, dass das Zeus ist? Die Polizei wird ihre Ermittlungen in dieser Angelegenheit so schnell wie möglich aufnehmen.

Die Tatsache, dass der damals 15-jährige Till viel Zeit damit verbrachte

Videospiele auf seiner PlayStation zu spielen, war eine der Hauptursachen für Spannungen zwischen ihm und seinen Eltern. Und damit wird die letzte Reise des Heranwachsenden in Gang gesetzt. Am 16. September 2017 erweckt Till den Eindruck, als würde er an einem Probetag in einem Unternehmen teilnehmen. Tatsächlich kassiert er seine gesamten Ersparnisse, die sich auf etwa 215 Euro belaufen, und fährt zu einem Freund, den er durch das Spielen gewonnen hat. Etwa 450 Kilometer entfernt, im niedersächsischen Lingen a der Ems, lebt das erwachsene Männchen. Es war nicht das erste Mal, dass er an diesem Ort war. Andererseits kehrte er zuletzt einen Tag später selbstständig zurück.

Aber er entschied, dass er dieses Mal nicht zurückkehren wollte. Er lädt seinen Freund ein und bittet ihn, bei ihm bleiben zu dürfen. Trotzdem macht er das Jugendamt darauf aufmerksam. Am 18. September 2017 half ein Mitarbeiter des Jugendamts Till beim Einsteigen in den Zug, der ihn nach Hause bringen sollte. Das letzte Mal, dass jemand den jungen Menschen gesehen hat, war. Nach Übernahme der Ermittlungen ist die Polizei in Ansbach zu einem Ergebnis gekommenion, dass Till an einer der folgenden Stationen ausgestiegen sein muss. Auf dem Markt Bibart wurde er jedenfalls nie gesehen.

“Aktenzeichen XY… ungelöst” (TV): Die Spurensuche der Ermittler verlief ergebnislos.
Nach einem Zeitraum von vier Wochen wurde das letzte Lebenszeichen des Kindes beobachtet. Er arbeitete damals als Freiwilliger bei der Feuerwehr und benutzte sein Handy, um eine SMS an einen seiner Freunde zu senden. Er befindet sich derzeit in Berlin, weil er sich nicht traut, nach Hause zurückzukehren. Danach brach er jegliche Kommunikation ab und verschwand. Verantwortlicher Ermittlungsbeamter ist Manfred Hanler, Mitarbeiter des Kriminalamtes Ansbach. Laut ZDF-Sendung wurden Tills Fußspuren in Dortmund, an der Grenze zu den Niederlanden, in Hamburg, Berlin, Freiburg, Bielefeld und Hannover gefunden. Der Beamte riet: „Wir müssen davon ausgehen, dass er zu diesem Zeitpunkt überall und überall sein könnte.“

Seit dem 10. September wird der vermisste 26-jährige Mann aus Bad Lippspringe im Südschwarzwald vermutet. Es gibt Fotos von ihr beim Einkaufen in Todtmoos. Nach der Ausstrahlung der ZDF-Fernsehsendung „Aktenzeichen XY… vermisst“ am Mittwochabend gingen bei der Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen und dem Fernsehstudio über 70 Hinweise ein, wie die Staatsanwaltschaft auf diesbezügliche Anfrage mitteilte.

„Der überwiegende Teil der Informationen bezieht sich auf eine Sichtung der Vermissten im Raum Wehr/Todtmoos“, sagte eine Sprecherin der Behörde. “Die Vermissten wurden zuletzt im Bereich Wehr und Toddmoos gesehen.” Ob dies zu neuen Entdeckungen führen wird, kann derzeit noch nicht mit Sicherheit gesagt werden. Die Analyse wird einige Zeit in Anspruch nehmen. Der 26-jährige vermisste Bad Lippspringer wird seit dem 10. September 2020 im Südschwarzwald vermutet. Am Vormittag hatte sie sich auf den Weg zum letzten Stück des Schluchtweges gemacht, der von Todtmoos nach Wehr führte.

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