Hai Angriffe Ägypten Video

Hai Angriffe Ägypten Video; Ägypten wird von einigen schrecklichen Haien angegriffen! Ein älterer Mann aus Österreich schwamm im Roten Meer bei Hurghada, als er am Freitag von einem Hai angegriffen und getötet wurde. Der Vorfall ereignete sich vor der Küste von Sahl Hasheesh. Der 68-Jährige verlor nach dem Angriff der fast zwei Meter langen Kreatur beide Arme und beide Beine. Der schreckliche Angriff wurde von entsetzten Zuschauern, die während des gesamten Vorfalls anwesend waren, von der Kamera festgehalten.

Niemand hatte den Mut, ins Wasser zu gehen und zu versuchen, die Ertrinkende zu retten.

Hai Angriffe Ägypten Video
Hai Angriffe Ägypten Video

In den Aufnahmen, die im tropischen Paradies aufgenommen wurden, ist die Frau zu sehen, die verzweifelt versucht, dem Hai zu entkommen, während das Wasser um sie herum eine blutrote Farbe annimmt.

Laut dem in der Daily Mail veröffentlichten Bericht versuchten besorgte Schaulustige, das Tier vom Ufer wegzulocken, aber niemand war mutig genug, ins Wasser zu steigen und der schwer verletzten Frau zu helfen.

Auf dem Video ist eine männliche Stimme zu hören, die Worte auf Russisch äußert; Sie lauten wie folgt: “Wo sind die Personen, die uns zu Hilfe geeilt sind? Um Himmels willen. Es ist zu spät für sie.”

Ein älterer Bewohner von Hurghada, der ins Krankenhaus gebracht werden sollte, starb leider während des Transports.

Es ist ein Wunder, dass sie es alleine bis ans Ufer schafft, auch wenn sie blutet. Die erste Hilfe traf in Form eines Krankenwagens ein. Es war jedoch alles vergebens, denn trotz aller Bemühungen, sie zu retten, starb die alte Person wenige Minuten später, als sie sich auf dem Weg ins Krankenhaus befanden. Dem Bericht zufolge erlitt das Opfer einen Herzinfarkt, nachdem der Hai ihr Arm und Bein abgetrennt und dann abgerissen hatte. Infolgedessen starb sie. Al-Arabija, ein Fernsehsender, sagte am Samstag unter Berufung auf die ägyptischen Behörden als Quelle, dass sie einen Schock erlitten habe und anschließend im Krankenhaus gestorben sei.

Laut einer Quelle auf der Website „Daily Mail“ ist der 68-Jährige mit einer Ägypterin verheiratet, und die beiden haben beschlossen, in unmittelbarer Nähe des Ferienortes zu wohnen, in dem sie ihren Urlaub verbringen.

Haiangriffe sind in Ägypten selten

In den lokalen Medien wurde berichtet, dass Schwimmen, Tauchen und Angeln in den nächsten drei Tagen im Erholungsgebiet nicht gestattet sind. Diese Informationen stammen von den örtlichen Behörden.

Aufgrund des Status Ägyptens als wichtiges Touristenziel sind Haiangriffe auf Menschen nicht besonders häufig. Unabhängig davon wurden in den Jahren vor diesem weitere Angriffe dokumentiert.

Zwei Frauen kamen bei Haiangriffen vor der Küste Ägyptens ums Leben. Das Umweltministerium ist zu dem Schluss gekommen, dass es denkbar ist, dass es sich um dasselbe Tier handelt, das geködert wurde.

Berlin.

Beide Opfer der zwei tödlichen Haiangriffe in Ägypten am Wochenende waren weiblich und beide Vorfälle ereigneten sich am Wochenende.

Es herrscht weitgehend Konsens darüber, dass an beiden Vorfällen dasselbe Tier beteiligt war.

Es besteht die Möglichkeit, dass es sich um einen Mako-Hai handelt, der bis zu vier Meter lang werden kann.

Zwei ägyptische Frauen wurden beim Schwimmen im Roten Meer getötet, als sie von einem Hai angegriffen wurden. Der Hai war für ihren Tod verantwortlich. Die tragische Nachricht, dass eine Österreicherin in den Gewässern vor Hurghada ertrunken ist, ging am Freitag, dem 1. Juli, um die Welt.

Ein Angriff eines Hais in Ägypten: Es scheint, dass das Tier zwei Schläge gemacht hat

Das ägyptische Umweltministerium gab am Sonntag bekannt, dass es einen zweiten tödlichen Hai-Angriff gegeben habe, obwohl dieser zur Schließung mehrerer Strände im Roten Meer geführt habe. Zunächst war unklar, wer die zweite Person war, die angegriffen worden war, weil sie verletzt worden war. Darüber hinaus ereignete sich das Ereignis am Freitag in Sahl Hasheesh, das südlich von Hurghada in Ägypten liegt.

Das ägyptische Umweltministerium kam nach Auswertung der Beweise zu dem Schluss, dass derselbe Hai für beide Angriffe verantwortlich war. Umweltministerin Jasmin Fuad hat den Familien der beiden Todesopfer ihr Beileid ausgesprochen. Das rumänische Außenministerium hat festgestellt, dass es sich bei der betroffenen Person um einen rumänischen Staatsbürger handelt, der zum Zeitpunkt des Angriffs in Hurghada im Urlaub war. Aufgrund anhaltender Sicherheitsbedenken ist der Strand derzeit für Besucher gesperrt.

Laut einem am Samstag ausgestrahlten Bericht des Nachrichtensenders Al-Arabija wurde die Österreicherin, die zum Zeitpunkt ihres Todes 68 Jahre alt war, beim Schwimmen von einem Hai angegriffen. Der Nachrichtenbericht wurde am Samstag veröffentlicht. Die in dem Bericht enthaltenen Informationen stammen von mehreren ägyptischen Regierungsbehörden. Sie erlitt einen Schock und beendete ihr Leben im Krankenhaus kurz nachdem sie dort war.

Ein Angriff durch einen Hai war auf Video in der Nähe von Hurghada zu sehen, und Rettungsaktionen waren im Gange.

Wie das in Österreich ansässige Außenministerium in Wien mitteilt, ist der Österreicher verstorben. Wien ist die Hauptstadt von Österreich. Es wird vermutet, dass die Frau während ihrer Ehe mit einem Ägypter in der Stadt Hurghada an der Küste des Roten Meeres lebte. Dieses Material stammt aus Berichten, die in den Medien veröffentlicht wurden. Die schrecklichen Ereignisse, die sich in ihren letzten Momenten ereigneten, wurden von Touristen beobachtet, die sie vom Strand und einem nahe gelegenen Dock aus beobachteten.

Ein Video des Vorfalls zeigt die Frau, die sich auf den Weg in Sicherheit macht, während sie von Wasser umgeben ist, das um sie herum rot gefärbt ist. Die Personen, die auf dem Steg stationiert sind, verwenden derzeit ein Seil, um sie aus dem Wasser in Sicherheit zu bringen.

Es gibt noch andere Haiarten, die vor der Küste Ägyptens zu finden sind, nicht nur den Makohai.

Nach dem Wettbewerb schickte die Kammer für Tauchen und Wassersport (CDWS) eine E-Mail an alle ihre Mitglieder, in der sie darüber informiert wurden, dass ein Mako-Hai in der Gegend gesichtet wurde. Gemäß den Besprechungen sind Wassersportarten, bei denen man unter die Wasseroberfläche geht, wie Tauchen, Schnorcheln, Kitesurfen und Windsurfen, derzeit in der Gegend nicht gestattet.

Es wurde geschätzt, dass der Mako-Hai Geschwindigkeiten von bis zu 69 Kilometern pro Stunde (70 Kilometer pro Stunde) erreichen kann. Sie haben das Potenzial, zu einer Länge von über 4 Metern und einem Gewicht von über 500 kg zu reifen, wenn sie vollständig ausgewachsen sind. Darüber hinaus beherbergt das Rote Meer eine Vielzahl von Haiarten, darunter Weißspitzen-Hochseehaie, Hammerhaie und Seidenhaie.

Im Roten Meer wurden Raubfische gesichtet, die zusammen Millionen Pfund wiegen.

Das Rote Meer ist ein beliebter Urlaubsort für eine Vielzahl unterschiedlicher Reisender, nicht nur für Taucher. Es ist eigentlich sehr ungewöhnlich, dass Haie in diesem Teil der Welt Angriffe starten. Andererseits kam es hier schon mehrfach zu Übergriffen mit Todesfolge. Es wurde festgestellt, dass ein Hai-Angriff für den Tod eines Touristen aus Tschechien im Jahr 2018 sowie für den Tod eines Deutschen im Jahr 2015 und eines deutschen Rentners im Jahr 2010 verantwortlich war.

Es ist wahrscheinlich, dass die Tiere durch Abfälle oder durch Futter und Köder von Vergnügungsbooten eingeschleppt werden, was beides absolut verboten ist. Beide Aktivitäten sind illegal.

Unternehmen, die sich auf das Tauchen spezialisiert haben und Reisen anbieten, bei denen die Gäste die Möglichkeit haben, Haie zu sehen, erzielen einen Großteil ihrer Einnahmen aus dem Verkauf von Raubfischen. Professor für Meeresbiologie an der Suezkanal-Universität Mahmud al-Hanafi kam zu dem Schluss, dass ein Hai mit einer Lebensdauer von 20 Jahren einen wirtschaftlichen Wert von bis zu 4 Millionen Dollar haben könnte. Er kam zu diesem Schluss auf der Grundlage des Folgenden: (oder 3,7 Millionen ägyptische Pfund). Es ist gesetzlich verboten, rohes Fleisch als Köder für Haie zu verwenden oder Haie mit rohem Fleisch zu füttern.

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