Marmolada Gletscher Unglück

Marmolada Gletscher Unglück; Mindestens sechs Menschen kamen ums Leben, als ein Gletscher in den Dolomiten in Norditalien abbrach und mit der umliegenden Landschaft verschmolz. Acht Kletterer wurden verletzt, einige von ihnen erlitten infolge des Vorfalls schwere Verletzungen. Am Montag wird die Suche nach etwa einem Dutzend Personen fortgesetzt, die seit ihrem Verschwinden am Wochenende als vermisst gemeldet wurden.

Marmolada Gletscher Unglück
Marmolada Gletscher Unglück

Mindestens sechs Bergsteiger sind in den italienischen Alpen bei einer Lawine ums Leben gekommen, die durch einen Gletscherbruch ausgelöst wurde. Die Lawine ereignete sich im Val di Sole. Darüber hinaus teilt der Rettungsdienst mit, dass bei dem Unfall in den Dolomiten insgesamt acht Personen verletzt wurden, die sich teilweise schwere Verletzungen zugezogen haben. Am Anfang fehlten Informationen über die Opfer, einschließlich des Herkunftslandes.

Es besteht die entfernte Möglichkeit, weitere überlebende Personen zu entdecken, und die Behörden glauben, dass noch mindestens ein Dutzend Personen vermisst werden.

Nach dem tragischen Gletscherrutsch in den Dolomiten am Sonntag, bei dem mindestens sechs Menschen ums Leben kamen, wollen die Einsatzkräfte am Montag ihre Suche an der Bergflanke der Marmolada fortsetzen. Es gibt jedoch wenig Hoffnung für sie, unter all dem Schnee, Eis und Felsen, der sie an diesem Punkt umgibt, weitere Überlebende zu finden. Das teilte am Sonntagabend Walter Cainelli mit, der bei der Bergrettung in der Region Trentino im Norden Italiens angestellt ist.

Es gab etwa ein Dutzend Personen, die seit Sonntagabend nicht mehr gesehen worden waren, wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtete. Auf dem Parkplatz am Fuße des Bergmassivs, der auch Ausgangspunkt der Wanderwege ist, standen insgesamt sechzehn Autos; Die Besitzer dieser Fahrzeuge wurden jedoch noch nicht ermittelt. „Wir wissen noch nicht, ob die Autos den Toten oder Vermissten gehören oder Personen, die nichts mit dem Unfall zu tun haben“, sagte Maurizio Fugatti, Regionalpräsident von Trentino-Südtirol. “Wir wissen noch nicht, ob die Autos den Personen gehören, die nichts mit dem Unfall zu tun haben.” “Wir wissen noch nicht, ob die Autos den Toten oder den noch Vermissten gehören.”

Die Suche nach den Vermissten wurde abgebrochen, da Bedenken hinsichtlich ihrer Sicherheit bestehen.

Knapp unterhalb des Gipfels der Marmolada, dem höchsten Gipfel der Dolomiten, waren die Bergsteiger in einer Lawine aus Fels, Eis und Schnee gefangen. Ausgelöst wurde die Lawine nach Angaben der regionalen Bergrettung zunächst durch einen größeren Eisbrocken, der von dem in der Nähe befindlichen Gletscher abgebrochen war.

Es gab fünf Hubschrauber und mehrere Staffeln von Hunden, die bei der Suche nach anderen Bergsteigern eingesetzt wurden, die möglicherweise unter den Eis-, Schnee- und Felsschichten begraben waren. Am Abend wurde entschieden, dass die Bodensuche vorerst ausgesetzt wird und diese Entscheidung bestehen bleibt. Gemäß dem, was geschrieben wurde, muss als erstes das Gefahrenniveau bestimmt werden, das die Situation für die Personen darstellt, die versuchen, Hilfe zu leisten.

Im Eisturm, der vom Gletscher geformt wurde, ist ein Riss aufgetaucht.

Die ungewöhnlich hohen Temperaturen, die seit Ende Juni in Italien herrschen, könnten laut einem Sprecher der Bergrettung namens Walter Milan mit dazu beigetragen haben, dass ein sogenannter Sérac, ein Turm aus Gletschereis, einstürzte Italienische Rundfunkgesellschaft Rai. Damals stiegen gerade zwei Seilschaften den Normweg Richtung Gipfel hinauf, um den Gipfel zu erreichen.

Halten Sie Ausschau nach weiteren Brüchen im Eis.

Unmittelbar nach ihrer Ankunft im Gebiet wurden Bergrettungsteams aus den Regionen Venetien und Trentino-Südtirol kontaktiert und über die Situation informiert. Das Krankenhaus von Treviso nahm einen schwer verletzten Patienten auf und wurde sofort dorthin gebracht. Das Krankenhaus in Belluno nahm zusätzlich zwei verletzte Patienten auf, während das Krankenhaus in Trento insgesamt fünf verletzte Patienten aufnahm.

Die Einsatzkräfte mussten mit äußerster Vorsicht vorgehen, da die Möglichkeit bestand, dass weitere Gletscherbrocken abbrechen könnten. Personen, die oberhalb der Unfallstelle gestrandet waren, wurden mit einem Helikopter ins Tal gebracht. Der Unfall ereignete sich im Tal.

“Sie sollten einen sicheren Abstand von dieser Eiskappe halten.”

Der Verlauf der Lawine an den Felswänden des Massivs im Tal war in mehreren mit Handys aufgenommenen Videos zu sehen, die im Internet zu finden sind. Ein Augenzeuge, der mit der Nachrichtenagentur Ansa sprach, beschrieb ein lautes Geräusch, das auf einen Erdrutsch hindeutete. Der Zeuge beschrieb was

Sie hörten. Danach sahen wir eine Lawine aus Schnee und Eis, die mit hoher Geschwindigkeit ins Tal stürzte, und an diesem Punkt wurde uns bewusst, dass etwas Schreckliches passiert war.

Carlo Budel, der Gastgeber der Schutzhütte Capanna Punta Penia, hielt auf Instagram eine Videopräsentation, in der er über die „schlechteste Zeit und den schlimmstmöglichen Tag, an dem sich der Brocken lösen könnte“, sprach. An einem Sonntag im Hochsommer konnte man an einem Sonntag kurz nach Mittag zahlreiche Bergsteiger beobachten, die das bekannte Massiv erkundeten. Budel forderte alle Bergsteiger, unabhängig von Erfahrung oder Können, bis auf weiteres von Reisen zur Marmolada ab. Der Wirt des Gasthauses riet seinen Gästen, jederzeit möglichst viel Abstand zum Gletscher zu halten.

Angesichts der aktuellen Saison ist die Schneedecke völlig unzureichend.

Die höchste jemals gemessene Temperatur auf dem Gipfel der Marmolada betrug zehn Grad Celsius, die erst am vergangenen Samstag gemessen wurde. Das war die höchste jemals dort gemessene Temperatur. Aufgrund der unerbittlichen Wärme liegt die Schneedecke nach Angaben der Spezialisten derzeit deutlich unter dem für diese Jahreszeit üblichen Niveau. In den vergangenen Tagen schwankten die Temperaturen in der Region Venetien stetig deutlich über 30 Grad Celsius.

Die Marmolada, die auf Italienisch auch Marmolada heißt, ist der höchste Gipfel der Dolomiten. Es liegt auf einer Höhe von 3.343 Metern über dem Meeresspiegel.

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