Vermisste Personen Zug

Vermisste Personen Zug; Bei der laufenden Suche nach Vermissten und vernehmungsbedürftigen Personen bittet die Polizei um Mithilfe aus der Bevölkerung. Bei Rückfragen bitten wir Sie, sich mit der Einsatzleitstelle der Zuger Polizei in Verbindung zu setzen.

Sie verschwand plötzlich ohne Erklärung. Am Vortag gegen 2 Uhr morgens wurde eine Frau an ihrem Wohnort in der Stadt Zug gesehen. Diese Sichtung ereignete sich am Vortag. Seit dieser Zeit gibt es nirgendwo auf der Welt eine Spur von ihrer Anwesenheit.

Vermisste Personen Zug
Vermisste Personen Zug

Am Montagnachmittag machten die Taucher der Kantonspolizei Schwyz den Fund, der zur Identifizierung der Leiche der als vermisst gemeldeten Frau führte. Laut Aussage wird derzeit eine Untersuchung durchgeführt, um die genauen Umstände zu ermitteln, die zum Tod der Frau geführt haben, um die konkreten Umstände zu ermitteln, die zu ihrem Tod geführt haben. Es gibt keine Hinweise darauf, dass es irgendeine Art von physischem Konflikt gab.

An der Suche nach der vermissten Frau waren nicht nur die Polizeitaucher der Kantonspolizei Schwyz beteiligt; Es waren auch andere Leute dabei. An diesem Vorfall waren auch andere Einheiten der Polizeidirektion Zug beteiligt, darunter die Seepolizei, die Drohnengruppe und verschiedene andere.

Die seit vergangenem Montag

Die seit vergangenem Montag in der Stadt Zug als vermisst gemeldete Frau wurde am Dienstagmorgen von Tauchern der Kantonspolizei Schwyz im Zugersee geborgen. Sie wurde am selben Tag gerettet, als sie entdeckt wurde. Die Polizei in Zug ermittelt zu den konkreten Vorkommnissen, die zum Tod der Frau geführt haben, um die Todesursache aufzuklären. Diese Ermittlungen werden von der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug geführt. Ziel dieser Untersuchung ist es, die Todesursache der Frau festzustellen. Gemäss Aussagen der Zuger Polizei gibt es keine Anhaltspunkte dafür, dass irgendeine Form von Gewalt stattgefunden hat.
Unbekannter Anrufer hatte ein Gespräch mit der Ehefrau.

Zudem wurde die gesuchte Person gefunden. Nach Angaben der Polizei war er derjenige, der am Montagmorgen im Herrenbad der Stadt Zug zwei Kleidungsstücke und das Smartphone der vermissten Person gefunden und diese dann nach dem Fund dem Ehemann der vermissten Person übergeben hat. Der Mann ging auf das öffentliche Plädoyer in den Medien zur Zuger Polizeiwache. Obwohl er mit dem Tod der Frau nichts zu tun hatte, wurde er befragt, weil er eine mögliche Informationsquelle sei. Obwohl er mit dem Tod der Frau nichts zu tun hatte.

Vermisste Personen Zug
Vermisste Personen Zug

An der Suche nach der vermissten Frau waren nicht nur die Polizeitaucher der Kantonspolizei Schwyz beteiligt; Es waren auch andere Leute dabei. An diesem Vorfall waren auch andere Einheiten der Polizeidirektion Zug beteiligt, darunter die Seepolizei, die Drohnengruppe und verschiedene andere.

Nach dreizehn Stunden öffentlicher Suche bleibt die Frage nach der Motivation offen.

Wenn die betroffene Person nur wenige Stunden abwesend ist, ist es eher ungewöhnlich, dass die Polizei eine Vermisstenanzeige öffentlich macht. Vor allem für Erwachsene, die in Bezug auf ihren Schlafplatz so ziemlich alles machen können, was sie wollen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine öffentliche Suche, die ein Foto enthält, eine schwerwiegende Verletzung der Persönlichkeitsrechte der Personen darstellt, deren Leben von der Suche betroffen ist.

Zum Zeitpunkt der Medienmitteilung des Polizeipräsidiums Zug zu diesem konkreten Fall war die Frau seit höchstens rund dreizehn Stunden vermisst. Was veranlasste sie, sich für diese bestimmte Vorgehensweise zu entscheiden? Gibt es Grund zu der Annahme, dass die Sicherheit der Frau gefährdet sein könnte, und wenn ja, was sind die Gründe für diese Annahme? Der Sprecher des Polizeipräsidiums, Frank Kleiner, erklärte, dass diese Technik bei jeder Vermisstenermittlung angewandt und jede Ermittlung ernsthaft geprüft werde. Darüber hinaus wird dieses Verfahren bei jeder Untersuchung durchgeführt.

Unter diesen besonderen Umständen wurde nach einem Gespräch mit den Angehörigen über die Angelegenheit entschieden, dass die Informationen veröffentlicht werden sollten. „Für uns ist es wichtig, den mutmaßlichen Zeugen so früh wie möglich zu identifizieren, damit wir unsere Ermittlungen fortsetzen können“, so Kleiner. Im Moment gibt es kein Szenario, das als Möglichkeit vollständig ausgeschlossen werden kann. „Natürlich tun wir hinter den Kulissen alles in unserer Macht Stehende, um zusätzliche Ermittlungen durchzuführen, um die vermisste Person zu finden“, sagte er.

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