Verkehrsunfall Göllersdorf

Verkehrsunfall Göllersdorf; Ein Lieferwagen war in einen Frontalzusammenstoß mit einem Tankwagen verwickelt, als der Transporter versuchte, ein anderes Fahrzeug in der Nähe einer Baustelle zu überholen. Der Zusammenstoß endete für beide Fahrzeuge tödlich. Das Todesalter des Erblassers betrug 32 Jahre.

Ein Mann in seinem dreißigsten Lebensjahr verlor sein Leben bei einem Autounfall, der sich am frühen Mittwochmorgen auf der State Route 3 (S3) ereignete. Zwischen den Orten Gollersdorf (Bezirk Hollabrunn) und Obermallebarn in Sierndorf, einer Marktgemeinde im Weinviertel (Bezirk Korneuburg), ereignete sich ein Unfall. Es wird vermutet, dass er versuchte, ein anderes Auto in der Nähe der aktiven Baustelle zu überholen, als er laut Polizei in einen Frontalzusammenstoß mit einem Tankwagen verwickelt war. Infolge des Zusammenstoßes war der Straßenabschnitt für rund neun Stunden für den Verkehr gesperrt.

Verkehrsunfall Göllersdorf
Verkehrsunfall Göllersdorf

Nach übereinstimmenden Zeugenaussagen überquerte ein 32-jähriger Mann aus dem Kreis Hollabrunn mit dem Lieferwagen die Sperrlinie und überholte mehrere Fahrzeuge, die in Richtung der größten Stadt des Kreises Korneuburg unterwegs waren die Fahrspur, die derzeit in Richtung Gollersdorf führt. Diese Informationen stammen aus den Aussagen von Zeugen, die sich im Stadtteil Hollabrunn befinden (beachten Sie, dass diese Spur sonst die zweite Spur wäre, die in Richtung Stockerau führt). Indikatoren für Fehlverhalten wie Hupen und aufblitzende Scheinwerfer wurden verwendet; dennoch waren sie wirkungslos. Selbst wenn der 56-jährige Fahrer des mit Flüssiggas beladenen Tankwagens die Notbremsung betätigte, konnte der Zusammenstoß nicht vermieden werden. Laut Anzeige der Polizei war das große Fahrzeug auch in eine Kollision mit dem Heck eines Autos verwickelt, das von einem 27-jährigen Mann gefahren wurde und in Richtung Stockerau unterwegs war.

Die Frau und der Lkw-Fahrer suchten beide zur gleichen Zeit im selben Krankenhaus medizinische Hilfe für ihre Verletzungen auf. Damit wir unsere Fahrt fortsetzen konnten, musste der Treibstoff aus dem stark beschädigten LKW in das neue Fahrzeug umgefüllt werden.

Auf der S3 kam es zu einem Unfall mit mehreren Toten.

Nach übereinstimmenden Zeugenaussagen überquerte ein 32-jähriger Mann aus dem Kreis Hollabrunn mit dem Lieferwagen die Sperrlinie und überholte mehrere Fahrzeuge, die in Richtung der größten Stadt des Kreises Korneuburg unterwegs waren die Fahrspur, die derzeit in Richtung Gollersdorf führt. Diese Informationen stammen aus den Aussagen von Zeugen, die sich im Stadtteil Hollabrunn befinden (beachten Sie, dass diese Spur sonst die zweite Spur wäre, die in Richtung Stockerau führt). Indikatoren für Fehlverhalten wie Hupen und aufblitzende Scheinwerfer wurden verwendet; dennoch waren sie wirkungslos. Selbst wenn der 56-jährige Fahrer des mit Flüssiggas beladenen Tankwagens die Notbremsung betätigte, konnte der Zusammenstoß nicht vermieden werden. Laut Anzeige der Polizei war das große Fahrzeug auch in eine Kollision mit dem Heck eines Autos verwickelt, das von einem 27-jährigen Mann gefahren wurde und in Richtung Stockerau unterwegs war.

Die Frau und der Lkw-Fahrer suchten beide zur gleichen Zeit im selben Krankenhaus medizinische Hilfe für ihre Verletzungen auf. Damit wir unsere Fahrt fortsetzen konnten, musste der Treibstoff aus dem stark beschädigten LKW in das neue Fahrzeug umgefüllt werden.

Verkehrsunfall Göllersdorf
Verkehrsunfall Göllersdorf

In dem Bereich, der von entgegenkommenden Autos durchquert wird, gibt es keine zentrale Trennung. Am 6. Juli 2022 um 7:15 Uhr morgens fuhr ein 56-jähriger Berufskraftfahrer aus Wien, der in der Gemeinde Gollersdorf wohnte, einen mit Flüssiggas beladenen Tankwagen auf der S3 im Baustellenbereich ab Stockerau Richtung Gollersdorf. Der Lkw war von Stockerau in Richtung Gollersdorf unterwegs. Auf der S3 war ein 27-jähriger Anwohner des Ortsteils Hollabrunn Lenker eines Pkw, der von Gollersdorf in Richtung Stockerau unterwegs war. Es schien, dass er in die völlig entgegengesetzte Richtung ging.

Nach übereinstimmenden Zeugenaussagen

Nach übereinstimmenden Zeugenaussagen soll ein 32-jähriger Mann aus dem Kreis Hollabrunn, der einen Lieferwagen fuhr und ebenfalls in Richtung Gollersdorf unterwegs war, über die orangefarbene Straßensperre gefahren und an einigen der entgegenkommenden Fahrzeuge vorbeigefahren sein in Richtung Stockerau auf der Fahrspur, die derzeit in Richtung Gollersdorf führt. Er befand sich auf der Fahrspur, die derzeit in Richtung Gollersdorf führt. Er war auf der Straße unterwegs, die derzeit in Richtung Gollersdorf führt, als wir ihn sahen (ansonsten die 2. Spur Richtung Stockerau). Der Fahrer des gerade an dem 32-jährigen Mann vorbeigefahrenen Autos wollte mit Hupen und Blinken von h auf die Verstöße aufmerksam machen, die der Fahrer des gerade an ihm vorbeigefahrenen Fahrzeugs begangen hatteist Scheinwerfer.

Der Fahrer des Tankwagens betätigte sofort die Notbremsung und machte ein schnelles Ausweichmanöver nach rechts in die Baustelle, als er das Lieferfahrzeug auf der falschen Spur auf sich zukommen sah. Den Frontalzusammenstoß mit dem 32-jährigen Fahrer des Lieferwagens bei km 13,924 konnte er jedoch nicht vermeiden. Der Tanklaster verlor durch den Aufprall unmittelbar die Kontrolle über sein Fahrzeug, geriet nach links und prallte mit dem Kofferraum des Pkw des 27-Jährigen zusammen, bevor er beim Aufprall auf die Böschung zum Stehen kam.

Während des Halts im Festsaal kam der Lieferwagen, der von dem 32-jährigen Mann gefahren wurde, vor Stockerau zum Stehen. Der Notarzt konnte seinen Tod jedoch erst bestätigen, als ihn die Feuerwehr aus dem Lkw befreien konnte. Sowohl der 56-jährige Fahrer als auch der 27-jährige Beifahrer wurden durch den Zusammenstoß des Fahrzeugs leicht verletzt. Aufgrund der Kollision und der anschließenden Bergungsbemühungen musste die S3 am Dienstag in der Zeit von 7.15 Uhr bis 16.03 Uhr in beiden Fahrtrichtungen aus Gründen der Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit gesperrt werden.

Das Fahrzeug des 32-jährigen Fahrers wurde bei dem Unfall vollständig zerstört. Zudem entstand am Tankwagen ein erheblicher Schaden, wodurch das Benzin in ein separates Fahrzeug umgeladen werden musste.

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