Armin Wolf Kinder

Armin Wolf Kinder; Der Sohn eines Hausmeisters, Betriebsrats und christlichen Gewerkschafters und eines Lebensmittelhändlers hat gerade seine kaufmännische Lehre an der Handelsakademie in Innsbruck abgeschlossen. Auch sein Vater war Betriebsratsmitglied. Dort beteiligte er sich an der Gründung einer Schülerzeitung, dort unternahm er seine ersten Schreibversuche im Stil eines Journalisten. Er begann seine Karriere als Journalist in den Vereinigten Staaten. Als er 18 Jahre alt wurde, trat er von seinen Ämtern sowohl in der JVP als auch in der Studentenvereinigung zurück, wo er in Führungspositionen gedient hatte.

Armin Wolf Kinder
Armin Wolf Kinder

Er war auch Mitglied der JVP gewesen. Seine eigenen Kommentare deuten darauf hin, dass die frühe Teilnahme an politischen Aktivitäten ein wesentlicher Faktor für die Entwicklung seines politischen Bewusstseins war. Über die Fachschaft erhielt er die Möglichkeit, an Rhetoriktrainings und Schreibwerkstätten teilzunehmen, und er erhielt auch die Möglichkeit, Feedback zum Lehrplan zu geben, der schließlich an den Handelsschulen umgesetzt wurde. Beide Möglichkeiten wurden ihm zur Verfügung gestellt. Da er Mitglied der JVP war, konnte er an Sitzungen der Tiroler ÖVP teilnehmen. Während dieser Sitzungen erlangte er ein besseres Verständnis dafür, wie Politik an der Basis praktiziert wird und wie die Funktionäre der politischen Parteien denken.

Unmittelbar nach dem Abitur

1985, unmittelbar nach dem Abitur, begann Wolf als freier Hörfunkredakteur im Landesstudio Tirol des ORF zu arbeiten. Diese Stelle erhielt er unmittelbar nach seinem Abitur. Nach dem Abitur bekam er seinen ersten Job in dieser Branche. 1988 entwurzelte er sein Leben und zog nach Wien, wo er eine Stelle als Journalist für Auslandsthemen beim Radiosender O1 annahm und die folgenden sieben Jahre blieb (einschließlich 1991 und 1992, als er als Korrespondent in Washington, DC, tätig war). . 1995 wechselte er zum Fernsehen und begann als Redakteur bei Zeit im Bild 2, einem deutschen Fernsehprogramm. Zwischen 1998 und 2001 war er Chefredakteur von ZiB 3, einer Publikation, die er auch mitgestaltete.

Im Dezember 1999 schloss Wolf sein berufsbegleitendes Studium der Politikwissenschaft an der Universität Wien mit der Magisterarbeit „Der Sieg ist das Bild“ erfolgreich ab. Seine Schwerpunkte waren Pädagogik, Neuere und Neueste Geschichte, Soziologie und Medienwissenschaft für seine Nebenfächer. Das Wirken von Politik in einer Gesellschaft, in der die Medien eine überragende Stellung einnehmen. 2005 reichte er seine fertige Dissertation zur Promotion an der Universität Innsbruck ein. Das Thema der Dissertation waren prominente politische Quereinsteiger. Nach einiger Zeit wurde diese Arbeit schließlich im folgenden Jahr unter dem Titel Image Politics veröffentlicht. Es wurde behauptet, dass bekannte Personen, die bedeutende berufliche Veränderungen vorgenommen haben, zur Unterstützung politischer Kandidaten ausgesagt haben.

Im Jahr 2010 beschloss Wolf, seine Ausbildung voranzutreiben, indem er sich weiterbildete, und bat seinen Arbeitgeber um eine Freistellung von seinem Job. Während dieser Zeit erhielt er ein Stipendium für den Abschluss eines Executive MBA-Programms an der Berlin School of Creative Leadership. Seine Recherchen für die Dissertation konzentrierten sich auf die Verbindungen, die zwischen politischer Information und jüngerem Publikum hergestellt werden könnten (“News kind of comes to me…” Young Audiences, Mass Media, and Political Information). In der Vergangenheit hatte er Lehraufträge an Universitäten in Innsbruck und Wien inne, wo er sich als Pädagoge vor allem auf die Schwerpunkte Politische Kommunikation und Journalismus konzentrierte.

Seit Sommer 2002 ist Wolf weltweit unterwegs

Seit Sommer 2002 ist Wolf weltweit unterwegs, um das ZiB 2 System vorzustellen (zunächst abwechselnd mit Ingrid Thurnher, später mit Marie-Claire Zimmermann und seit 2010 mit Lou Lorenz-Dittlbacher). Darüber hinaus fungierte er in den Jahren 2002 bis 2005 als Moderator der Debattenshow. Um die Wahrheit zu sagen, leitete er die jährlichen Sommergespräche, die zwischen den Jahren 2005 und 2012 stattfanden und an denen die Vorsitzenden des Parlaments teilnahmen Parteien als Teilnehmer. Insbesondere ein Teil des Gesprächs mit Heinz-Christian Strache wurde nicht nur zum Klassiker auf der Videoplattform YouTube, sondern wurde von Strache auch in der Ausgabe 2012 wieder aufgegriffen: Strache behauptete vorab in

seinem Facebook-Auftritt, Wolf habe ihn im Jahr 2005 mit einer Unwahrheit konfrontiert. Wolf seinerseits lieferte in seinem Weblog den Gegenbeweis, der Strache zwang, sich am nächsten Tag noch einmal auf seinem Facebook-Account halbherzig zu entschuldigen . Wolfs Handlungen waren eine direkte Folge von Straches Handlungen. Die Aktivitäten, die Strache unternahm, dienten als Katalysator für Wolfs Aktionen.

2017 wurde ein Ranking von Personen durchgeführt, „die 2018 den größten Einfluss auf Europa haben werden“, und im englischsprachigen Politico-Magazin veröffentlicht. Armin Wolf erhielt den elften Platz auf der Liste der 28 Personen.

Die Praxis des Journalismus und ihre kritische Analyse

Durch seine Live-Chats mit einer Vielzahl von Politikern hat Armin Wolf weltweit große Bekanntheit erlangt. Für seine anerkannte Interviewmethode wurde er mehrfach ausgezeichnet; dennoch bringt es andere dazu, ihn zu fürchten, und erzeugt Kritik als Ergebnis dieser Angst.

Michael Franks Artikel über den Wiener Opernball für die Süddeutsche Zeitung aus dem Jahr 2008 bezeichnete Wolf als „Fernsehmoderator mit bissigem Humor und einem inquisitorischen Fragestil, der die Hohlräume der Politik aufdeckt“. Wolf wurde auch als „inquisitorialer Frageansatz“ beschrieben. In dem Aufsatz wurde Wolf mit den oben genannten Eigenschaften beschrieben. „Armin Wolf ist die journalistische Ikone des ORF“ wurde Hans-Peter Siebenhaar im Jahr 2017 im Handelsblatt zitiert. [Weitere Zitierung erforderlich] Der bekannte Journalist des österreichischen öffentlich-rechtlichen Fernsehsenders ZIB 2 ist dafür bekannt, die Politiker der Alpenrepublik bis zum Schmerzpunkt zu belästigen.

Die Flaggschiff-Nachrichtensendung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Österreich heißt ZIB 2 und wird bundesweit ausgestrahlt. Bei den von ihm gefürchteten Interviews lässt sich der Hanns-Joachim-Friedrichs-Preisträger nicht von Nullaussagen, Plattitüden oder Ausflüchten seiner Atelierbesucher täuschen. Er fragt. Darüber hinaus wird er dieselbe Frage dreimal hintereinander stellen, wenn sich herausstellt, dass dies erforderlich ist.

Das ist etwas, was nicht von allen Menschen in Österreich, insbesondere von den Regierungsmitgliedern, unterstützt wird, und das ist traditionell so. Das in englischer Sprache erscheinende Politico-Magazin Politico schreibt, Wolf habe sich „als einer der versiertesten (und gefürchtetsten) politischen Journalisten Europas etabliert“ und „vom Premierminister bis zum Kommunalpolitiker jeden zum Schwitzen gebracht“. Lichter seines Fernsehstudios.”

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