Alt Bundesrätin Doris Leuthard

Alt Bundesrätin Doris Leuthard; Laut RSI, einem Fernsehsender des Kantons Tessin, war der Mann zum Zeitpunkt des Angriffs auf den ehemaligen Bundesrat offenbar alkoholisiert. Diese Informationen wurden von der Person bereitgestellt. Wegen der zahlreichen Verstöße, die er begangen hatte, wurde er wieder ins Gefängnis geschickt.

Alt Bundesrätin Doris Leuthard
Alt Bundesrätin Doris Leuthard

Ein Mann hat die ehemalige Bundesrätin Doris Leuthard am Freitag in ihrem Ferienhaus im Kanton Tessin angegriffen und bedroht. Der Vorfall ereignete sich im Kanton Tessin. Gemäss dem neusten Bericht des Fernsehsenders RSI handelte es sich bei dem CVP-Mitglied vermutlich um den Ehemann des ehemaligen Politikers, der ein öffentliches Amt bekleidete. Die Angaben des Ablegers der Tessiner SRG deuten darauf hin, dass er unter Alkoholeinfluss gestanden haben soll.

Die Lebensgefährtin des ehemaligen Bundesratsmitglieds wurde nach dem Überfall in die psychiatrische Anstalt in Mendrisio gebracht. Am Montag wurde der Insasse, der heute als Vorstandsmitglied von Coop und Stadler Rail fungiert, von seinem bisherigen Aufenthaltsort in das Gefängnis La Farera in der Stadt Lugano verlegt. Dies geschah, um sicherzustellen, dass er in seiner neuen Umgebung sicher sein würde. Die RSI-Bewertung, die auf „gesammelten Informationen“ basiert, weist darauf hin, dass Grund zu der Annahme besteht, dass die Möglichkeit eines wiederholten Auftretens besteht. Diese Überzeugung basiert auf der Tatsache, dass es einen Grund zu der Annahme gibt, dass die Möglichkeit eines wiederholten Auftretens besteht.

Doris Leuthard hat sich bei dem Angriff auf ihr Ferienhaus offenbar keine Verletzungen zugezogen. Angesichts der laufenden Ermittlungen haben sich weder die Staatsanwaltschaft noch der betroffene ehemalige Bundesrat zu dem Sachverhalt geäußert.

Es wurde festgestellt, dass sich Ex-Nationalrat in der Gegend aufhielt.

Verschiedene Tessiner Medien berichteten über einen Polizeieinsatz in der Ferienimmobilie der ehemaligen Bundesrätin Doris Leuthard in Vairano in der Gemeinde Gambarogno TI. Die Aktion fand am Freitag der Vorwoche statt. Als Folge davon wurde angegeben, dass ein Mann, der sie am Donnerstagmorgen mit einem Messer bedrohte, gesehen wurde, wie er die Waffe schwang. Dem Bericht zufolge war sie das beabsichtigte Opfer dieser Bedrohung.

Ulrich Giezendanner, ehemaliger Nationalrat und heute SVP-Mitglied, hörte den Einsatz zufällig mit. Am Donnerstagmorgen, kurz vor 10.30 Uhr, als er von Vira in Richtung Ascona radelte, wurde er von zwei Polizeiautos, einem Krankenwagen und einem Sanitäter angefahren. Alle diese Fahrzeuge standen im Zusammenhang mit Rettungsdiensten. Was geschehen war, ließ ihn verwirrt und verwirrt zurück.

Zudem besitzt Giezendanner einen Zweitwohnsitz im Schweizer Kanton Tessin, wo sie häufig ihre Ferien verbringen. Es ist möglich, es im Viertel Vira zu finden, das etwa 600 Meter vom Viertel Vairano entfernt liegt. Beide Dörfer gehören zu Gambarogno, dem Namen der politischen Gemeinde. Giezendanner erfuhr erst am Tag nach dem Geschehen, dem Freitag, von dem Vorfall. An diesem Tag berichteten viele Tessiner Medien über die Operation.

Es wird angenommen, dass sich der Vorfall ereignete, nachdem zuvor eine Meinungsverschiedenheit stattgefunden hatte. Die Polizei hat die Identität des Verdächtigen in keiner offiziellen Funktion preisgegeben, und sie hat dies auch nicht getan. Der Notruf veranlasste die örtlichen Behörden, zu reagieren, und nachdem sie angekommen waren, nahmen sie einen Mann an Ort und Stelle fest. Es wurde festgestellt, dass er in das Zentrum für psychische Gesundheit in Mendrisio TI gebracht wurde, und diese Berichte tauchen weiterhin in den Medien auf.

Alt Bundesrätin Doris Leuthard
Alt Bundesrätin Doris Leuthard

Der Ehemann war zuvor in den Medien seiner Heimatstadt Tessin zu sehen.

Neuere Medienberichte im Tessin lassen vermuten, dass es sich um Leuthards Ehemann handelt. Diese Meldungen liegen einige Tage zurück. Die Medien, die die deutschsprachige Bevölkerung in der Schweiz bedienen, sowie diese Nachrichten-Website waren in keiner Weise beteiligt. Die Online-Ausgabe der Weltwoche war die erste Publikation, die die Überschrift „Doris Leuthards Ferienimmobilie im Tessin“ verwendete und den Ehepartner identifizierte. Zudem war es die erste Publikation, in der erwähnt wurde, dass sich das Anwesen im Tessin befinde.

Als die Polizei morgens um 10.30 Uhr ihre erste Aussage veröffentlichte, war es das erste Mal, dass sie formell einen Einsatz anerkannte, der im Zusammenhang mit einer “privaten Notsituation” durchgeführt worden war. Nur wenige Minuten nach Mittag wurde der Einsatz mit Bravour beendet. Die Untersuchung dauert noch an, und es werden zu diesem Zeitpunkt keine weiteren Informationen geliefert.

Der ehemalige Vizepräsident und Nationalrat Giezendanner soll CH Media einen Account i zur Verfügung gestellt haben

Darin beschrieb er den Vorfall als „schrecklich“. Es ist klar, dass er mit Leuthard vertraut ist. Er hält die Ereignisse, die hier stattgefunden haben, für unangenehm und bedauerlich. Diese Aussage könnte auf verschiedene Weise interpretiert werden, eine davon lautet: “Ehemalige Mitglieder des Bundesrates sollen sich in der Schweiz frei aufhalten und bewegen können.”

CH Media konnte selbst keinen Kontakt zur ehemaligen CVP-Bundesrätin herstellen; Sie war von 2006 bis 2018 Mitglied des Landtages, hat aber nicht auf unsere Mitteilungen geantwortet. In dieser Funktion war sie von 2006 bis 2018 tätig.

In Tessiner Kreisen, wo viele Informationen zur Verfügung stehen, gilt die Tatsache, dass RSI nun sogar konkrete Angaben zum mutmasslichen Täter macht, als Beleg für die traurigen Vorfälle.

Am Donnerstag, 14. Juli, ereignete sich ein alarmierender Vorfall, als Alt-Bundesrätin Doris Leuthard in ihrem Ferienhaus in Vairano im Kanton Tessin von einem Mann bedroht wurde. Der Vorfall ereignete sich in der Schweiz. Laut der Nachrichtenseite “tio.ch” sollen Anwohner der Gegend einen “scharfen Gegenstand” sowie einen früheren Streit besprochen haben.

Der Täter des Vorfalls sei nach Vorfall direkt in die psychiatrische Anstalt in Mendrisio gebracht worden, wie die örtliche Kantonspolizei mitteilte. Die Operation, die morgens um 10.30 Uhr stattfand, begründete sie in ihrer öffentlichen Erklärung mit einem “privaten Notfallszenario”.

Es wurde festgestellt, dass der Ehemann drei Promille hatte.

Laut “RSI” soll es nun möglich sein, den Verbrecher zu identifizieren, der die Tat begangen hat. Der Ex-Ehemann einer früheren Bundesrätin wurde von den Behörden festgenommen. Kurz nach dem Angriff stellte sich heraus, dass er einen Blutalkoholgehalt von drei Promille hatte, was auf Alkoholeinfluss hindeutet.

Inzwischen wurde er in das Untersuchungsgefängnis La Farera in unmittelbarer Nähe von Lugano verlegt. Er wird so lange hinter Gittern bleiben, wie Grund zu der Annahme besteht, dass ihm eine Rückkehr ins Gefängnis ernsthaft droht. Die Ermittlungen dauern noch an, und die Behörden haben noch keine weiteren Angaben gemacht oder zusätzliches Material der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Doris Leuthard, Politikerin aus Mitte, war seit ihrem Ausscheiden aus der Landesverwaltung in verschiedenen Verwaltungsräten tätig. Betrachten wir als Beispiel den Fall Stadler Rail von Coop und Peter Spuhler.

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